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Evergreens am laufenden Band

09.01.2018


Am Freitag, 19. Januar 2018 um 20 Uhr präsentiert die „Kammeroper Köln“ die Operette „Der Vetter aus Dingsda“ im Theater am Ring in Saarlouis. Bekannte Melodien, gesungen von erstklassigen Interpreten und ein hervorragendes Orchester garantieren einen kurzweiligen Abend.



Allabendlich seufzt Julia den Mond an, wenn sie an ihre Kinderliebe Roderich denkt. Foto: Shutterstock

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Quicklebendig, charmant, witzig, sentimental, fetzig, leichtsinnig, modern, banal und geistreich - also alles, was das Herz höher schlagen lässt: das liegt in Eduard Künnekes bekanntester Operette: "Der Vetter aus Dingsda". Ihre Melodien haben bis heute nichts von ihrer mitreißenden Kraft und ihrem betörendem Schmelz verloren. Bissiger Witz und frivoler Charme prägen diese Operette, mit der uns der Komponist zeitlose Ohrwürmer beschert hat. Darunter „Ich bin ein armer Wandergesell“, „Strahlender Mond“ und „Der Roderich, der Roderich.

Operette in drei Akten

„Strahlender Mond, der am Himmelszelt thront!“ – seit acht Jahren seufzt Julia allabendlich den Erdtrabanten an, wenn sie an ihre Kinderliebe denkt. Eduard Künneckes unsterbliche Melodie steht für ein reines Gefühl, denn der angebetete Vetter Roderich hat sich in all den acht Jahren, seitdem er nach Batavia ausgewandert ist, kein einziges Mal gemeldet. Doch plötzlich stehen gleich zwei Roderichs vor der Tür, und die geträumte Liebe wird auf eine harte Probe gestellt. Tickets gibt’s für 27, 25, 22 Euro/ermäßigt 21, 19, 16 Euro im Tourist-Info der Stadt Saarlouis (Großer Markt), beim Wochenspiegel (Kleiner Markt) sowie im Internet unter www.ticket-regional.de

Hintergrund:
Die Kammeroper Köln ist seit 1996 als Tourneetheater im gesamten deutschsprachigen Raum erfolgreich und begeistert zusätzlich seit 2007 im eigenen Theater in Köln-Rodenkirchen jährlich über 23.000 Besucher mit Musiktheatervorstellungen, Konzerten und Galas. Mit über 100 Vorstellungen in Köln und inzwischen fast 130 Gastspielen pro Spielzeit ist die Kammeroper Köln dabei ein einzigartiger Bestandteil der Kölner Kulturszene. Als privates Musiktheater ohne öffentliche Förderung oder staatliche Subventionen legt sie dabei stets großen Wert auf eine ausgewogene Kombination von unterhaltsamen Inszenierungen, aktuellen Themen und beliebten Klassikern in ihrem Programm. www.kammeroper-koeln.de