Aktuelles  /  Info

Internationale und historische Militärfahrzeuge zum Anfassen

04.07.2017

Von: Veranstalter


Interessiert an Militärfahrzeugen unterschiedlichster Epochen und Länder sowie an deren individueller Technik? Wie hat die Bundeswehr Jahrzehnte vor der Existenz von Mobiltelefonen und Internet kommuniziert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen findet man am 8. Juli beim „offenen Biwak für Jedermann“ des 7. Internationalen Militärfahrzeugtreffens im Saarland.



Foto: Michael Schönberger

Bereits zum siebten Mal lädt die Reservistenarbeits-gemeinschaft RAG 6014 militärtechnikbegeisterte Autoliebhaber zu ihrem internationalen Militärfahrzeugtreffen auf das Erprobungsgelände der Bundeswehr nach Saarlouis-Fraulautern ein. Interessierte Besucher können dann auf dem Panzererprobungsgelände in der Hülzweiler Straße durchgehend von 10 Uhr bis 22 militärhistorische Fahrzeuge unterschiedlichster Epochen und Länder aus nächster Nähe begutachten, bei der RAG Fernmeldetruppe Funktechnik der Bundeswehr von „sellemols“ ausprobieren, sowie eine Ausstellung der Arbeitsgruppe „Vermisstenforschung Saarland“ besichtigen. Offiziell eröffnet wird das saarländische Militärfahrzeugtreffen traditionell durch die beiden Schirmherren – Marion Jost, Bürgermeisterin der Garnisonsstadt Saarlouis sowie Oberst Klaus Peter Schirra, Kommandeur des Landeskommando Saarland – um 12 Uhr. Für Verpflegung und Getränke wird wie immer bestens gesorgt sein. Deren Verkaufserlös kommt wieder einem wohltätigen Zweck zu Gute.

 

Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie zur RAG 6014 – Reservistenarbeitsgemeinschaft für historische Militärfahrzeuge Saarland finden Sie unter www.RAG6014.de.

 

Informationen zur RAG-Fernmeldetruppe – Reservistenarbeitsgemeinschaft für historische Fernmeldegeräte finden Sie unter www.RAG-Fernmeldedienst.de.

 

Das Panzererprobungsgelände in Fraulautern gehört der Wehrtechnischen Dienststelle 41 in Trier. Für die Nutzung musste eine Sondergenehmigung erteilt werden, da das Erprobungsgelände der Bundeswehr ein sogenannter "Militärischer Sicherheitsbereich" ist. Somit ist ein Betreten oder gar das Befahren des Geländes für die Öffentlichkeit ganzjährig untersagt.