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„Juhu, wir ziehen um!“ – Richtfest in der Kita Roden

21.06.2018

Von: Sophia Bonnaire


Am Dienstag, den 19. Juni wurde in der neu entstehenden Kita Roden Richtfest gefeiert. Zahlreiche Gäste haben zusammen mit Oberbürgermeister Peter Demmer, Bürgermeisterin Marion Jost, BGO Günther Melchior und den Kindern der Kita Roden den Rohbau der neuen Kita besucht und konnten sich vom Fortschritt der Bauarbeiten überzeugen.



Die Kinder der Kita Roden zusammen mit OB Peter Demmer, BM Marion Jost und BGO Günther Melchior. Fotos: Sophia Bonnaire

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Zahlreiche Besucher nahmen am Richtfest der Kita teil.

Gaby Böhme (Leitung Kita Roden)

Kinder der Kita

OB Peter Demmer

Architekt Simon Kosiol

„Wir ziehen um“, mit ihrem eigens für den Tag einstudierten Lied begeisterten die Kinder der Kita Roden die Gäste. Danach ergriff Oberbürgermeister Peter Demmer das Wort. Er begrüßte die Kinder der Kita und lobte sie für ihre tolle Gesangseinlage, auch die restlichen Gäste hieß er herzlich willkommen. Demmer betonte, sehr stolz darauf zu sein, dieses Projekt mit den entsprechenden Ämtern der Stadt, dem Architektenteam und den ausführenden Firmen auf die Beine gestellt zu haben. Geeigneten Raum für die Kinder zu schaffen stehe hier im Vordergrund und mit Blick auf den Rohbau und die Planungen sei dies definitiv gelungen, so der Oberbürgermeister. Sein Dank ging an die Mitarbeiter der Stadt Saarlouis, die ausführenden Firmen, die Architekten und an das Ministerium für Bildung und Kultur zusammen mit dem Landkreis Saarlouis, die es mit finanziellen Förderungen ebenfalls möglich machen, diese Kindertagesstätte in die Tat umzusetzen.

 

Der Architekt des Projektes, Simon Kosiol, wandte sich ebenfalls mit ein paar Worten an die Gäste. „Für uns ist es eine Ehre, sozusagen eine „Waldkita“ hier oben in Roden errichten zu können“, teilte Kosiol mit. Damit das Gebäude nicht zu überwältigend wirkt, werden die Fassaden in seinen Planungen durch Innenhöfe unterbrochen, wodurch drei Gruppen-Trakte und ein Verwaltungstrakt entstehen. Zudem lassen eigene Speiseräume für jeden der drei Trakte die Kita kleinteiliger wirken. Die Kita wird sieben anstatt sechs Gruppen umfassen, um der steigenden Nachfrage nach Plätzen gerecht zu werden.  Simon Kosiol schloss mit den Worten: „Wir wollen Raum entstehen lassen, indem Kinder wachsen und sich entwickeln können.“

 

Die Kinder durften sich zum Schluss natürlich einmal alles ansehen und den Rohbau der Räume betrachten in die die Gruppen dann umziehen werden. Alle waren sich einig: Das wird toll!