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„Mir sin gudd druf!“ – Seniorenfasend in der Kulturhalle

28.02.2019

Von: Sophia Bonnaire


Wie in den vergangenen Jahren wurde auch in diesem Jahr in der Kulturhalle Roden die Seniorenfastnacht groß gefeiert. Senioren ab 70 Jahren waren von der Kreisstadt Saarlouis und der Seniorenmoderatorin Birgit Cramaro herzlich eingeladen an dem bunten Treiben teilzunehmen.



Sonnenkönig Viktor I. mit seiner Begleitung Lea I. (Fotos: Sophia Bonnaire)

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Oberbürgermeister Peter Demmer bei der Begrüßung der Gäste (Fotos: Sophia Bonnaire)

Jugendgarde des SKC de Boules e.V. (Fotos: Sophia Bonnaire)

Sören und Ramona bei ihrer Büttenrede (Fotos: Sophia Bonnaire)

Juniorengarde Picarda Fräsch (Fotos: Sophia Bonnaire)

„Sin da gudd druff?!“, war die entscheidende Frage die der Moderator Hans Werner Strauss an sein Publikum in der Kulturhalle richtete. Dienstags kamen die Senioren aus den Stadtteilen Innenstadt, Lisdorf, Beaumarais, Picard und Neuforweiler. Am Mittwoch waren dann die Fraulauterner, Rodener und Steinrauscher an der Reihe. Oberbürgermeister Peter Demmer begrüßte die Gäste in der zur Baustelle umgestalteten Kulturhalle  und wünschte allen einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

Zu Beginn des Programms fand traditionell der Einmarsch der Saarlouiser Karnevalsvereine zusammen mit den Akteuren und Prinzenpaaren statt. Die Bühne voller Närrinnen und Narren, gab Hans Werner Strauss das Wort an den Sonnenkönig Viktor I.  der SKC de Boules Saarlouis. Dieser lud alle Gäste dazu ein, Spaß zu haben und den schönen Faschingsnachmittag zu genießen. Mit einem dreifach donnernden „Alleh Hopp“ verabschiedeten sich die Akteure von der Bühne und das Programm konnte starten. Gestaltet wurde dieses wie auch in den vergangenen Jahren von der SKC de Boules, den Picarda Fräsch, der LiGeKa, der GKG Fraulautern, den Faasenrebellen und der Karo Blau Gold aus Roden. Showtänze mit ausgefallenen Kostümen wechselten sich mit den Marschtänzen der Garden ab, auch die ein oder andere Büttenrede durfte natürlich nicht fehlen. Das bunte Programm erfreute alle Anwesenden in der Halle.

 

Ein besonderes Dankeschön ging in diesem Jahr wieder an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich wäre. Neben Angestellten der Stadtverwaltung waren Feuerwehr, Malteser und das DRK im Einsatz.