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Vorsicht Kinder! - Neue Markierung für katholische KiTa in Fraulautern

03.09.2019

Von: Sophia Bonnaire


Sicherheit steht an erster Stelle, besonders wenn es um Kinder geht. In Fraulautern hat der katholische Kindergarten hl. Dreifaltigkeit nun neue Bodenmarkierungen vor dem Eingang erhalten, die auf die Kinder hinweisen.



Viola Kirchner, Gudrun Huckert und Thomas Liebig (NBS) zusammen mit ein paar Kindern der katholischen Kindertagesstätte an einer der neuen Markierungen.(Foto: Sophia Bonnaire)

Die KiTa-Leitung Frau Gudrun Huckert schaut von ihrem Büro aus genau auf den Haupteingang der Kita, und den sich direkt nebenan befindenden Parkplatz des Vereinshauses Fraulautern. „Es ist noch nie etwas passiert. Aber die ein oder andere brenzlige Situation mit Kindern und Fahrzeugen habe ich von hier aus schon beobachten können.“, so Huckert. Es war ihr ein Anliegen die Autofahrer und Besucher des Parkplatzes darauf hinzuweisen, ihre Geschwindigkeit anzupassen und auf die Kinder Acht zu geben, die sich auf dem Weg zum oder vom Kindergarten nach Hause befinden.

 

Mit ihrem Anliegen wandte sich Frau Huckert an die für Fraulautern zuständige Quartiersmanagerin der Stadt Saarlouis, Viola Kirchner. Diese zögerte nicht lange und trug das Anliegen direkt beim Leiter des Neuen Betriebshofes, Björn Althaus, vor. Eine der Tätigkeiten der Quartiersmanagerin im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Fraulautern“ ist genau das: Mit den Menschen vor Ort in Kontakt sein, um Anregungen und Anliegen der Fraulauterner zu erfahren, diese weiterzutragen und nach Möglichkeit Veränderungen anzustoßen. Man einigte sich darauf an zwei stellen, jeweils rechts und links vom Eingang der Kindertagesstätte, das Verkehrszeichen für „Vorsicht Kinder“ - gut sichtbar und in der entsprechenden Größe - auf den Boden zu bringen.

 

Besonders gefreut hatte es Frau Kirchner und Frau Huckert, dass die Umsetzung seitens des NBS so zeitnah passieren konnte und die Zusammenarbeit hervorragend funktionierte. „Seitdem die Markierungen auf dem Boden sind, hört man immer öfter Autos die langsamer werden und auch viele Eltern halten nun vermehrt ihre Kinder zur Vorsicht an, wenn sie sie bringen oder abholen.“, sagte Gudrun Huckert zufrieden.