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Vorträge der vhs im Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

09.09.2021

Von: Andreas Obster


Die Volkshochschule (vhs) der Stadt Saarlouis bietet am Dienstag, 14. September um 19.00 Uhr einen Vortrag über die Anfänge jüdischen Lebens am Rhein an. Mit diesem Vortrag wird die Reihe des christlich-jüdischen Dialogs im Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ fortgesetzt.



Aus Dokumenten des römischen Kaisers Konstantin für das Jahr 321 ist eine jüdische Gemeinde in Köln bekannt, die damals schon längere Zeit bestanden haben muss. Juden kamen wohl mit den römischen Soldaten nach Deutschland. Professor Dr. Herbert Jochum, Leiter der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft des Saarlandes (CJAS), erläutert in seinem Vortrag auch die Bedeutung von Metz und Trier zu den frühesten jüdischen Gemeinden.

 

Weitere Vorträge des christlich-jüdischen Dialogs im Herbst:

 

05.10.2021  (Prof. Dr. Herbert Jochum)
Juden und Christen – eine Unheilsgeschichte

 

02.11.2021  (Prof. Dr. Herbert Jochum)
Der Weg zur bürgerlichen Gleichberechtigung der Juden

 

07.12.2021  (Prof. Dr. Roland Rixecker)
Der 'alte' und der 'neue' Antisemitismus: Gefühlte Bedrohungen oder drohende Gefahren?

 

01.02.2022  (Prof. Dr. Herbert Jochum)
Ein schwieriger Wiederbeginn: Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945

 

Die Vorträge finden jeweils um 19.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Kaiser-Friedrich-Ring 46, statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung ist die Teilnahme nur mit gültigem Nachweis über Impfung, Genesung oder Test möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird aufgrund der begrenzten Platzzahl dringend gebeten.

 

Weitere aktuelle Informationen und Anmeldung: vhs Saarlouis, Telefon (0 68 31) 6 98 90 30 und www.vhs-saarlouis.de