Kolumne des Oberbürgermeisters  /  Info

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

09.01.2019


Michel Ney ist nicht nur der berühmteste Sohn unserer Stadt sondern vermutlich auch einer der bekanntesten Saarländer überhaupt. Napoleon nannte seinen Offizier den „Tapfersten der Tapferen“. Zu seinem 250. Geburtstag widmet sich eine neue Ausstellung im Städtischen Museum nun dem Leben des gebürtigen Saarlouisers.



„Stationen eines beherzten Lebens“
230 Exponate sind in der Sonderausstellung „Maréchal Michel Ney – Stationen eines beherzten Lebens“ im Städtischen Museum zu sehen, die verschiedene Entwicklungslinien und Wendepunkte im Leben Michel Neys aufzeigen. Wichtige Stationen sind seine militärische Karriere, sein gesellschaftlicher Aufstieg sowie das persönliche Verhältnis von Ney und Napoleon. Die Ausstellung wird am Mittwoch um 19 Uhr eröffnet und ist bis 10. Juni zu sehen.

 

Wohnungsbau sozial und klimafreundlich
Gute Fortschritte macht die Gemeinnützige Bau- und Siedlungs GmbH (GBS) im Husarenweg. Nachdem 2017 die beiden Häuser Nummer 16 und 18 umfassend modernisiert und energetisch verbessert wurden, befinden sich derzeit zwei Häuser im Neubau. Das besondere daran ist, dass diese nicht nur bezahlbaren Wohnraum bereitstellen werden, sondern dass hier beim Bau auch hohe Energiestandards eingehalten werden.

Der energieeffiziente Neubau im Husarenweg hat Modellcharakter und wird gefördert durch das europäische Interreg-Programm. Obwohl die klimafreundliche Bauweise selbst sehr teuer ist, bleiben die Mieten dank der Förderung bezahlbar. Auch für andere Projekte in der Großregion ist das Pilotprojekt von Interesse: Im Dezember kamen Vertreter der Wohnungswirtschaft, Energieberater, Klimaschutzmanager und Architekten nach Saarlouis, um sich vor Ort aus erster Hand zu informieren.

 

Ihr

Peter Demmer


 

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