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Ein Licht aus Bethlehem als Botschafter des Friedens und der Hoffnung

17.12.2020

Von: Petra Molitor


Die Idee für das Friedenslicht stammt aus Österreich. Jedes Jahr wird das Friedenslicht in Nicht-Corona-Zeiten auf Initiative des Österreichischen Rundfunks in den Wochen vor Weihnachten von einem österreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Der flackernde Hoffnungsträger reist anschließend per Flugzeug nach Wien und wird von dort aus seit 1994 von deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfindern in ihrem Heimatland verteilt. Pandemiebedingt fand diese Übergabe in diesem Jahr ausnahmsweise in Heidelberg statt. Von dort aus brachte Hans Enzinger, Altpfadfinder aus Roden, es jetzt zu Oberbürgermeister Peter Demmer ins Saarlouiser Rathaus.



Die Ankunft des Friedenlichts im Gobelinsaal des Rathauses. Fotos: Petra Molitor

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Normalerweise ist der Einzug des Friedenslichts in den Verwaltungssitz ein festlicher, liebgewonnener Termin mit vielen kleinen Pfadfindern und besinnlicher Musik. Er findet stets beim traditionellen Weihnachtskonzert des Rathauschores statt.

 

Da momentan keine solchen Veranstaltungen erlaubt sind, musste Hans Enzinger bedauerlicherweise dieses Mal alleine zum Verwaltungschef und dem Baubeigeordneten Günter Melchior kommen. Diese bedankten sich herzlich für die wertvolle Geste und wünschen sich, dass im nächsten Jahr wieder die gewohnte Übergabe mit allen Akteuren stattfinden kann. Kleine Geschenke für die Kinder gab es natürlich trotzdem.


 

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