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Es geschieht etwas in Fraulautern

27.11.2003


Endlich sind Maßnahmen gegen die schier unerträgliche Belästigung der Fraulauterner Bürger durch den Schwerlastverkehr der DSK-Transporter in Sicht. In einem Gespräch mit Staatssekretärin Daniela Schlegel-Friedrich im Wirtschaftsministerium in Saarbrücken drängte Oberbürgermeister Hans-Joachim Fontaine auf wirksame Sofortmaßnahmen.



Mit dabei waren neben Vertretern des Ministeriums für Inneres und Sport auch der Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Saarlouis, Oberamtsrat Richard Falk und Tiefbauingenieur Rüdiger Leifheit vom Tiefbauamt der Stadt. Die Interessengemeinschaft Fraulauterner Bürger und Vereine war durch ihren Vorsitzenden Josef Feiler vertreten.

Als Ergebnis des Gespräches wurden von Seiten des Ministeriums einige Sofortmaßnahmen vorgeschlagen. So werden die Klärschlammtransporte und der gesamte LKW-Verkehr in der Saarbrücker Straße und der Lebacher Straße umgehend verstärkten Kontrollen unterzogen. Das Augenmerk richtet sich hierbei nicht nur auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit sondern auch auf andere Vorschriften, die allem Anschein nach häufig missachtet werden.

Aus Sicherheitsgründen und um weitere Schäden an den Straßen zu vermeiden, wird außerdem Tempo 30 für LKW angeordnet.

Unabhängig davon werden die Anregungen zur Verkehrsentlastung weiter geprüft, insbesondere die Anlegung einer Ausweichtrasse über das Panzererprobungslände. Auch diesbezüglich bleiben die zuständigen Stellen „am Ball“. Hier fehlt noch eine definitive Antwort auf die Frage, ob das Gelände tatsächlich zur Disposition steht. Als nächstes gilt es zu klären, wer die Kosten für den Bau der Straße trägt. Auch umweltrelevante Punkte werden von einem solchen Projekt eventuell berührt.


 

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