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Nach vielen Jahren endlich am Ziel

14.12.2007


Dieser Tage zog das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Saarlouis-Stadt in die neuen Räumlichkeiten in der Holtzendorffer Straße 6. Über 150 Quadratmeter stehen hier zur Verfügung. Künftig gibt es mehr Jugendarbeit.



Symbolisch überreichte man den Schlüssel für die neuen Räume. Roland Henz, Detlef Geyer, Ralf Levacher, Klaus Pecina, Ralf Hiebert (v. r.). Foto: Sabine Schmitt

„Mehr als 1.500 Arbeitsstunden in elf Wochen liegen hinter uns, doch jetzt sind wir zufrieden“, erklärte Detlef Geyer, Vorsitzender des DRK Ortsvereins Saarlouis-Stadt, bei der offiziellen Übergabe der Räumlichkeiten durch Stadt und Stadtwerke Saarlouis. So lange haben die DRKler gebraucht, um die neuen Räumlichkeiten in der Holtzendorffer Straße 6 (gegenüber Stadtgartengymnasium) auf Vordermann zu bringen.

Zur Feierstunde begrüßte Detlef Geyer unter anderem den Saarlouiser Oberbürgermeister Roland Henz, Bürgermeister Klaus Pecina, Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Levacher, Wehrführer Reiner Quirin und die Vertreter aus Stadtrat und Verwaltung. Pastor Ralf Hiebert segnete die neuen Räume.

Roland Henz bedankte sich bei der Eigentümerin des Gebäudes, den Stadtwerken Saarlouis, die einen langfristigen Vertrag zu fairen Konditionen angeboten haben. „Das DRK ist nun organisatorisch effektiv untergebracht“, so Henz. Angesichts der großen Unterstützung, die man von Seiten des DRK bei zahlreichen städtischen Veranstaltungen erhalte, freue er sich umso mehr, dass der Saarlouiser Ortsverein nun eine schöne Bleibe gefunden habe. Die Räumlichkeiten seien so angelegt, dass auch nachfolgende Generationen noch davon profitieren können.

Dr. Ralf Levacher, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke, freute sich, dass alles so gut geklappt habe. Die Saarlouiser DRKler hatten bei ihrer Suche nach passenden Räumen mehr als 20 Objekte besichtigt, aber nie war das Richtige dabei. Jörg Rink, Pressemann der Stadtwerke, hörte davon und bot spontan das besagte Objekt an. Bei der Besichtigung war man sich schnell einig. „Es wurde nie geklagt, sondern immer konstruktiv gearbeitet“, lobte Levacher den Einsatz der Saarlouiser Rotkreuzler.

Und das Ergebnis der Arbeiten kann sich sehen lassen. Neben einer funktionalen Raumaufteilung wurden alle Räume in hellen Farben gestrichen und ansprechend möbliert. Im Keller steht ein großer Lagerraum zur Verfügung. Im Erdgeschoss gibt es einen Unterrichtsraum von 55 Quadratmetern sowie einen Materialraum und eine WC-Anlage. Im ersten Stock befinden sich Büro, Küche, Aufenthalts- und Besprechungsraum, Bad und WC-Anlage. Besonders wichtig: Das Jugendrotkreuz hat endlich einen eigenen Raum. „Auf Grund fehlender Räumlichkeiten kam die Jugendarbeit in der Vergangenheit zu kurz“, erklärte Geyer. Der Ortsverein war zeitweise auf fünf verschiedene Stellen aufgeteilt. Der Fuhrpark befindet sich noch bei der Feuerwache in Lisdorf. „Wir bauen hier zwei Garagen und holen dann einen Teil der Fahrzeuge zu uns“, erklärte Geyer. „Es hat lange gedauert, aber mit diesen Räumlichkeiten haben wir endlich unser Ziel erreicht“, sagte er.


 

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