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Energieeffiziente Straßenbeleuchtung

Austausch ineffizienter Quecksilberdampflampen durch energiesparende LED-Leuchtmittel

Umrüstung der Straßen- und Hallenbeleuchtung sowie der Signalanlagen auf LEDs

LED Straßenbeleuchtung im Wohngebiet

Der Austausch ineffizienter Quecksilberdampflampen durch energiesparende und regelbare LED-Leuchtmittel schreitet in der Kreisstadt Saarlouis voran.

Nachdem in den letzten Jahren die Haupteinfahrtsstraßen Richtung Innenstadt ertüchtigt wurden, erfolgt nun der Umtausch der Leuchtmittel in den einzelnen Stadtteilen.

Im Jahr 2020 wurden 728 neue LEDs, mit einer Lebensdauer von rund 20 Jahren, installiert. In dieser Zeit wird durch sie eine CO2-Minderung von 3.150 Tonnen erzielt. Die Energieeinsparung beträgt 90,55 % gegenüber der alten Beleuchtung.

In diesem Jahr wurden, im Rahmen der Fördermaßnahme „Umrüstung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Saarlouis (Innenstadt) und dem Stadtteil Lisdorf“, 717 neue LEDs installiert. Die Energieeinsparung beläuft sich auf 266.606,1 kWh pro Jahr, was einer Verringerung der CO2-Emissionen von 3.146 Tonnen auf die Lebenszeit der leuchten bedeutet.

Gefördert wird die Sanierung der Straßenbeleuchtung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), wie auch durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Saarland.

Die Maßnahme ist Teil des Klimaschutzkonzeptes der Kreisstadt Saarlouis, zur Erreichung des vom Stadtrat beschlossenen Ziels 2050, dass Saarlouis zur Null-Emissionsstadt werden soll.

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der neuen Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Zum 1. Januar 2022 hat die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) die Projektträgerschaft für die NKI übernommen, die vorher vom Projektträger Jülich wahrgenommen wurde.

Bisher ersetzte Leuchtmittel:

Straßenbeleuchtung:

2.955 Stück, 1.429.966 kWh/a

Innenbeleuchtung (Museen, Hallen):

127 Stück; 55.115 kWh/a

Lichtsignalanlagen:

249 Stück; 47.186 kWh/a

2020:

Straßenbeleuchtung

728 Stück; 266.992,2 kWh/a

CO2-Einsparung:  3.150 t CO2

2023:

Straßenbeleuchtung

Förderkennzeichen 67K22508

717 Stück; 266.606,1 kWh/a

CO2-Einsparung: 3.146 t CO2

Gefördert durch:

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