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"Einer der schönsten Orte im Königreich", sagte Ludwig XIV einst. Und er hatte Recht!

Das Naherholungsgebiet Saaraltarm ist ein „Geschenk des Himmels“. Es verdankt seine Existenz dem zur Abwendung künftiger Hochwasserkatastrophen 1972 realisierten Saardurchstich I.

Die Stadt nutzte damals die einmalige Chance und baute in einem Zeitablauf von zwei Jahren den vom neuen Flusslauf abgehängten Altarm der Saar zu einem mit Wegen, Brücken, Treppen und Rampen durchzogenen Naherholungsgebiet aus.

Ein 5 km langer Uferweg säumt das 10,4 Hektar umfassende, fischreiche Gewässer, das auch von Wasservögeln verschiedener Art belebt wird. Hier darf auch geangelt werden.

Mit dem Festungspark am Ravelin V durch eine Fußgängerbrücke verbunden, ist die „Vauban-Insel“, früher auch „der Halwe Mond“ genannt. Diese Anlage wurde 1698 als „Contregarde de l écluse“ ebenfalls zum Schutz der Schleusenbrücke errichtet. Die Preußen nannten das Werk 1821 „Contregarde Vauban“ nach dem Erbauer der Festung Saarlouis. Auf der „Contregarde Vauban“ stehen die Standbilder des Marschall Ney (von Jean Lambert-Rucki) und des Soldaten Lacroix (von Victor Fontaine). Sie wurden 1946 bzw. 1973 errichtet.

Neben einer Außenstelle des Standesamtes ist auf der Vauban-Insel in den Sommermonaten und zu bestimmten Veranstaltungen auch ein bei Einheimischen und Gästen sehr beliebter Gastronomiebetrieb angesiedelt, der "Saarlouiser Inselgarten".

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