Mit dem Auftakt des Weimarer Orchesterdreiecks setzen die Musikfestspiele Saar ein starkes künstlerisches Zeichen für europäische Verständigung. Inspiriert vom politischen Weimarer Dreieck zwischen Deutschland, Frankreich und Polen spiegelt dieses Konzertprojekt die Idee des Dialogs und der Zusammenarbeit in der Sprache der Musik – grenzenlos, verbindend und emotional erfahrbar.
Zu Gast im Theater am Ring ist das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, eines der renommiertesten deutschen Rundfunkorchester. Innovationsfreude, stilistische Vielfalt und höchste künstlerische Qualität zeichnen den Klangkörper ebenso aus wie seine beeindruckende Geschichte mit Chefdirigenten wie Ferenc Fricsay, Lorin Maazel, Vladimir Ashkenazy oder Kent Nagano. Heute steht das Orchester unter der Leitung von Constantinos Carydis, der für seine klare musikalische Handschrift und seine energiegeladenen Interpretationen geschätzt wird. Auf dem Programm stehen: Sergei Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll, eines der technisch wie emotional anspruchsvollsten Werke der Klavierliteratur, sowie Hector Berlioz’ „Symphonie fantastique“, ein Schlüsselwerk der musikalischen Romantik voller Fantasie, Dramatik und visionärer Klangfarben. Solist des Abends ist der international gefeierte Pianist Mao Fujita. Dieses Konzert verbindet musikalische Meisterwerke mit einer aktuellen europäischen Idee – ein Abend, der eindrucksvoll zeigt, wie Musik Brücken schlagen und gemeinsame Werte hörbar machen kann.
Constantinos Carydis | Dirigent, Mao Fujita | Klavier Sergei Rachmaninoff (1873-1943): Klavierkonzert Nr. 3 op. 30 in d-Moll Hector Berlioz (1803-1869): Symphonie fantastique
Informationen zum Vorverkauf ab Ende Februar unter www.musikfestspiele-saar.de Konzerteinführung: 18.15 Uhr
