Vier neue Stelen begrüßen künftig Besucherinnen und Besucher in Roden und greifen dabei die Geschichte und Tradition des Stadtteils auf. Die erste Stele wurde bereits an der Ortseinfahrt an der Rodener Straße aus Fraulautern kommend aufgestellt. Drei weitere werden in den kommenden Wochen montiert. Die offizielle Einweihung der neuen Ortseingangsschilder fand stellvertretend am Standort an der Rodener Wiese statt.
Die neuen Begrüßungsstelen sind nicht nur ein gestalterischer Blickfang an den Zufahrten nach Roden, sondern erzählen zugleich ein Stück Rodener Geschichte und Tradition. Die Gestaltung greift bewusst Elemente der Nachkriegszeit auf. So erinnert der einfache, funktionale Stil an die Architektur der Nachkriegsbebauung, während die verwendeten Materialien einen Bezug zur langjährigen Tradition des Stahlbaus in Roden herstellen.
Oberbürgermeister Marc Speicher freut sich über die neuen Ortseingangsstelen und die gelungene Verbindung von Gestaltung und Geschichte: „Die neuen Stelen sind mehr als eine schöne Gestaltung der Ortseingänge. Sie greifen unsere Rodener Geschichte und Identität auf und geben uns damit ein Stück unserer eigenen Geschichte mit auf den Weg.“
Sein besonderer Dank gilt dabei der Quartierskonferenz. Dort wurde die Idee geboren und weiterentwickelt. Der Dank gelte ebenso dem NBS, der Stabstelle sozialer Zusammenhalt und dem Quartiersmanagement. Unter anderem war es Michael Altmeyer, der den Entwurf der Stele gestaltete und damit als Mitglied der Quartierskonferenz einen wichtigen Beitrag leistete. Speicher betont: „Gerade in Zeiten, in denen die Mitarbeitenden des NBS immer wieder mit negativen Kommentaren konfrontiert werden, bin ich sehr dankbar, dass wir uns immer auf euch verlassen können. Das merken auch die Saarlouiserinnen und Saarlouiser. Ich bekomme oft positives Feedback, wie gepflegt unsere Stadt aussieht und wie präsent ihr vor Ort seid. Vielen Dank für eure Unterstützung bei diesem tollen Projekt.“
Einweihung der neuen Begrüßungsstele an der Rodener Wiese
Fotos: Zoe Dillschneider
