Seit Beginn der Loriot-Ausstellung der Ludwig Galerie Saarlouis fanden bisher fast 100 museumspädagogische Angebote statt. Durch die Ausweitung der Öffnungszeiten am Wochenende konnten auch viele öffentliche Führungen angeboten werden. Auch die Vielzahl an museumspädagogischen Angeboten fand reges Interesse. Das Spektrum der Gruppen, die bisher die Loriot-Ausstellung in Saarlouis besuchten reicht von Kindern im Elementarbereich bis hin zu Gruppen von Vereinen und Verbänden. Insbesondere die Rundgänge für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden dialogisch und selbstentdeckend aufgebaut. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung zum Beispiel zum Thema „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ oder auf Entdeckungsreise zu Loriots Knollnasenfiguren haben die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch an einem Kreativangebot teilgenommen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wum, Wendelin, Reinhold, das Nashorn oder die Steinlaus dienten als Vorbild für eigene Entwürfe. Die Knollennase lebte in individuellen Masken weiter. Jugendliche entwarfen mit Hilfe von Vorlagen mit Abbildungen zeitgenössischer Persönlichkeiten eigene Karikaturen nach den Tagebuchblättern von Loriot.
Damit auch alle anderen Besucherinnen und Besucher einen Einblick ins museumspädagogische Programm erhalten können, werden auf der Magnet-Wand in der Loriot-Lounge innerhalb der Loriot-Ausstellung regelmäßig im Wechsel die Gruppenarbeiten vorgestellt.
Wer noch ein museumspädagogisches Angebot buchen möchte, hat noch die Gelegenheit, einen Termin in der Ludwig Galerie Saarlouis zu buchen.
Die Ausstellung „Ach was. Loriot – Künstler, Kritiker und Karikaturist“ wird noch bis 7. Juni 2026 in der Ludwig Galerie Saarlouis gezeigt.
Informationen und Anmeldung für Gruppen: Tel.: 06831/6989-017 oder LudwigGalerie@saarlouis.de