Mit „Piùvino“ hat in den Räumlichkeiten gegenüber der Ludwig Galerie und an der Ecke, Alte Brauereistraße und Silberherzstraße eine neue Weinbar eröffnet. Die Fläche, die zuvor über viele Jahre gastronomisch genutzt wurde, wurde damit nach einer kurzen Umbruchphase erneut belebt.
Zur Eröffnung waren neben zahlreichen Gästen auch Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung vor Ort. Im Austausch mit den Betreiberinnen und Betreibern stand insbesondere die Entwicklungsperspektive der Innenstadt im Fokus.
„Dass ein Standort nach dem Ende eines langjährigen Betriebs so schnell wieder genutzt wird, zeigt, dass Saarlouis für Gastronomiekonzepte weiterhin interessant ist. Solche Übergänge sind wichtig, damit es keine dauerhaften Leerstände in zentraler Lage gibt“, erklärte Oberbürgermeister Marc Speicher.
Für die Europastadt Saarlouis bedeutet die Neueröffnung vor allem die Sicherung und Weiterentwicklung bestehender innerstädtischer Strukturen. Insbesondere an Zentralen und stark genutzten Standorten wie dem Herrengarten kommt es darauf an, dass Flächen nicht über längere Zeit ungenutzt bleiben, sondern sich an veränderte Nutzungsgewohnheiten anpassen.
Die neue Weinbar knüpft an die gastronomische Nutzung des Standorts an und führt diesen nach einer Phase der Neuausrichtung in veränderter Form weiter. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus Weinbar und Café, bei der insbesondere ein ausgewähltes Weinangebot mit einem ergänzenden Speiseangebot verbunden wird. Der Fokus liegt auf einem Aufenthaltsort, der sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden genutzt werden kann.
Mit „Piùvino“ wird ein bestehender Standort in diesem Sinne fortgeführt und zugleich neu ausgerichtet. Die Stadt Saarlouis sieht darin ein positives Signal für die Entwicklung der Innenstadt.

Zur Eröffnung waren Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrates vor Ort.
Foto: Sofia Behtash